Keine Verbindung der Identitären Bewegung zu möglichen Waffendiebstählen bei der Bundeswehr

Wie mehrere Medien berichten [1;2;3;4], häufen sich bei der Bundeswehr Verlustmeldungen über Waffen, die möglicherweise entwendet wurden. Besagte Medien erwähnen im selben Atemzug angebliche Identitäre, die aufgrund ihrer politischen Überzeugung aus ihrem Dienstverhältnis ausscheiden mussten.

Diese Verquickung völlig unterschiedlicher Sachverhalte ist so durchschaubar wie infam und folgt der üblichen Kontaminationsstrategie. Man will den Leser gezielt täuschen und uns mit Waffennarren und Kriminellen in Verbindung bringen.

Die Identitäre Bewegung ist eine friedliche Jugendbewegung, die sich als außerparlamentarische Opposition dem gewaltfreien Protest verschrieben hat. Wir sind der Überzeugung, dass die Kritik an herrschenden Verhältnissen notwendig ist, aber gewaltfrei erfolgen muss. Wir lassen uns nicht durch derartige durchschaubare Manöver diskreditieren und verurteilen die von den Medien bewußt lancierten Unterstellungen aufs Schärfste.

Wir werden über unseren politischen Einfluss eine parlamentarische Klärung dieser konstruierten Vorwürfe veranlassen und auch juristisch gegen derlei Verleumdungskampagnen vorgehen.

 

 

[1] http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-kriegswaffen-und-munition-wurden-laut-vertraulicher-liste-entwendet-a-1208965.html

[2] https://www.welt.de/politik/deutschland/article176596707/Neuer-Bericht-Dutzende-Gewehre-und-Pistolen-bei-Bundeswehr-entwendet.html

[3] http://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehr-gewehre-und-pistolen-und-schuss-munition-fehlen-1.3989712

[4] https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.verschlusssache-bei-der-truppe-zig-waffen-bei-der-bundeswehr-einfach-verschwunden.1ea7a2d8-b93c-4487-8dd1-6469f6105401.html