Italien: Identitäre blockieren NGO-Schiff im Mittelmeer

Identitäre Aktivisten behindern die „AQUARIUS“ beim Auslaufen. Identitäre Aktivisten aus mehreren europäischen Ländern blockierten am 12. Mai ein NGO-Schiff der Organisation „SOS MEDITERRANE“ und verzögerten so sein Auslaufen. Der Protest richtet sich gegen Schlepperaktivitäten im Mittelmeer und unterstreicht die Forderungen der Identitären Bewegung nach einer Festung Europa und der Hilfe vor Ort.

Mit dieser Aktion will die Identitäre Bewegung auf den kriminellen Schlepperwahnsinn im Mittelmeer hinweisen. Denn seit Monaten schleppen durch Spenden finanzierte NGOs unter dem Deckmantel humanitärer Rettungsaktionen hunderttausende illegale Migranten nach Europa und schrecken auch nicht davor zurück, dafür mit kriminellen Menschenhändlern zusammen zu arbeiten.

Damit sind diese Organisationen auch für das Ertrinken tausender Afrikaner im Mittelmeer verantwortlich, da diese überhaupt erst aufgrund der Erwartung, bereits wenige Kilometer vor der afrikanischen Küste aufgesammelt zu werden, die gefährliche Überfahrt riskieren.

Die Medien und die Politik schauen bei diesem Wahnsinn nur zu. Wir als Identitäre Bewegung haben uns hingegen entschlossen, zu handeln. Es ist unsere Pflicht und unsere Aufgabe, hier aktiv einzuschreiten und unseren Teil dazu beizutragen, dass diese kriminellen Aktivitäten ein Ende finden. Die Identitäre Bewegung fordert von der Politik ein aktives Eingreifen im Mittelmeer, die Unterstützung des italienischen Staates beim Grenzschutz durch die Europäische Union und eine effiziente Hilfe vor Ort. Zudem kündigt sie an, ihre aktivistische Interventions- und Aufklärungsarbeit im Mittelmeer verstärken und fortsetzen zu wollen.

Weitere Bilder folgen.

Spenden:
IBAN: AT272081500026397133
BIC: STSPAT2GXXX
Verwendungszweck: „Defend Europe“

In the evening of the 12th of May identitarian activists blocked the ship „AQUARIUS” of the NGO “SOS MEDITERRANE” and prevented them from setting their sails.

With this action the Identitarian Movement wants to point to the criminal activities of several so called “humanitarian” organizations in the Mediterranean. Since several months they are smuggling hundred thousands of illegal Immigrants from the Libyan coast to Europe and don’t even shy away from working together with human traffickers.

For this reason, these organisations are also responsible for the drowning of thousands of Africans in the sea. Only because of their activities, these people are ready to take the dangerous risk of the passage to Europe.

The media and the politicians are only spectators. We Identitarians decided that it was time to act. We think it is our task and our duty to take part in stopping these criminal and dangerous activities.

The Identitarian movement demands to stop these criminal activities and to enforce stricter border controls. Furthermore, they demand a policy of humanitarian help of migrants in their homeland instead of smuggling them to Europe.