Erfolgreiche Demonstration der IBD am 17.06.2016 in Berlin.

Unter dem Motto „Aufstand gegen das Unrecht und für unsere Zukunft“ demonstrierte die Identitäre Bewegung Deutschland e.V. (IBD) am 17.06.2016 erfolgreich in Berlin.

Am Freitag, den 17. Juni, veranstaltete die Identitäre Bewegung Deutschland eine erfolgreiche Demonstration mitten im Zentrum Berlins.

Es war die erste Demonstration der IBD in Berlin. Unter dem Motto „Aufstand gegen das Unrecht“ versammelten sich am Freitagabend über 200 Teilnehmer auf dem „Dorothea-Schlegel-Platz“ und zogen friedlich und ungestört durch das Regierungsviertel zum „Platz des 17. Juni“, wo schließlich die Abschlusskundgebung stattfand.

Der Tag wurde mit seiner Symbolkraft bewusst als Datum gewählt, um vor allem auf das moralische Unrecht hinzuweisen, dass durch den Austausch unserer Völker und durch den Verlust unserer ethnokulturellen Identität entsteht.

Die Bundesregierung trägt Schuld an einer sich zuspitzenden Lage und hat die Erosion der inneren Sicherheit billigend in Kauf genommen. Sie hat in der Einwanderungspolitik versagt und seit dem letzten Herbst einen Zustand der Rechtlosigkeit geschaffen, indem die Grenzsicherung und der Vollzug des Asylrechts faktisch außer Kraft gesetzt wurden.

Hiergegen richtete sich der Protest der 200 vorwiegend jungen Patrioten, um die Widerstandstradition vom 17. Juni 1953 fortzusetzen und den Protest gegen die multikulturelle Ideologie mit einem starken Signal zu kritisieren. Trotz einiger Störaktionen linker Gegendemonstranten, die von der Polizei unterbunden wurden, gab es keine nennenswerten Gegenproteste. Die am Rande der Demo festgesetzten Personen gehörten dem linksextremen Spektrum an. Von Seiten der IBD ging keine Gewalt aus. Das mit der Polizei in vertrauensvoller Kooperation vereinbarte flexible Veranstaltungskonzept ging auf.