Schmierereien in München-Schwabing nicht durch Mitglieder der Identitären Bewegung Deutschland e.V. verursacht. IBD verurteilt Sachbeschädigungen

In München-Schwabing sind im Umfeld einer Burschenschaft diverse Schmierereien mit den Insignien der Identitären Bewegung aufgetaucht.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet in einem Artikel [1] über die IBD und bringt diese in Verbindung mit diesen Schmierereien. Die IBD weist die Beteiligung an diesen Sachbeschädigungen von sich und verurteilt sie aufs schärfste.

Bezüglich der Schmierereien in München-Schwabing stellt die Identitäre Bewegung Deutschland e.V. daher Folgendes fest:

Die Identitäre Bewegung Deutschland e.V. weist den Vorwurf, diese Schmierereien begangen zu haben, von sich. Nach Rücksprache mit den Aktivisten und Verantwortlichen vor Ort können wir zweifelsfrei bestätigen, dass die dort vermeintlich in unserem Namen hinterlassenen Symbole und Kürzel nicht von Mitgliedern der IBD aufgetragen wurden. Wir distanzieren uns von diesen.

Vielmehr ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um eine sogenannte „False-flag“-Aktion handelt, um uns zu diskreditieren. Wir stehen für unsere Heimat und Umwelt ein und sind als politische Bewegung natürlich auch daran interessiert, eine positive Außenwirkung und ein gutes Verhältnis zu den Menschen vor Ort zu entfalten. Sachbeschädigungen und Schmierereien zählen daher ausdrücklich nicht zu dem Repertoire unseres politischen Handelns.

[1] www.sueddeutsche.de/muenchen/rechtsextremisten-bemerkenswert-nah-1.3119459

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