Großer Austausch

Die ungebremste Masseneinwanderung und die daraus resultierende Islamisierung bezeichnet die Identitäre Bewegung als den Großen Austausch. Durch niedrige Geburtenraten der deutschen und europäischen Völker bei gleichzeitiger massiver muslimischer Zuwanderung werden wir in nur wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land.

Der Große Austausch findet statt. Er bezeichnet die Tendenz einer schrittweisen Verdrängung der einheimischen Bevölkerung zugunsten fremder und zumeist muslimischer Einwanderer. Die Fortsetzung der aktuellen Familien- und Einwanderungspolitik wird nach allen zugrundeliegenden mathematischen Modellen das Verschwinden der Deutschen und Europäer in ihren eigenen Ländern zur Folge haben. Bereits heute weisen nahezu 50% aller Neugeborenen in deutschen Großstädten einen Migrationshintergrund auf. Unsere Generation ist mit der Lebenslüge von „Multikulti“ und der Einwanderungspropaganda aufgewachsen, und wir, die Jugend ohne Migrationshintergrund, werden auch diese Ideologie beenden.

Mit dem Start der Kampagne im Jahr 2015 besetzten wir gleichzeitig zwei SPD-Hauptzentralen in Hamburg und Berlin. Die SPD ist eine der entscheidenden Parteien, deren Funktionseliten seit vielen Jahren eine Politik fördern, die den Großen Austausch vorantreibt. Um so wichtiger ist es, diesen parteilichen Konsens aus Masseneinwanderung und Bejahung einer fortschreitenden Islamisierung direkt vor Ort zu stören.

Wenige Wochen später intervenierten wir erneut vor dem Amtssitz des damaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck, dem Schloss Bellevue in Berlin, mit einem mehrstündigen Protestcamp. Der damalige Bundespräsident inszenierte sich selbst stets als zentrale propagandistische Leitfigur des Großen Austausches. Unter dem Slogan „Die Jugend ohne Migrationshintergrund – vergessen, aber nicht wehrlos“ wiesen wir darauf hin, dass es unsere Generation sein wird, in der sich die ethnischen und kulturellen Spannungen immer stärker polarisieren und die Bevölkerungsmehrheiten im Prozess des Großen Austausches kippen werden.

Die Verschiebung der ethnokulturellen Bevölkerungsverhältnisse in unserem Land führt unweigerlich auch zu einer stärkeren Ausdehnung des Islams mitten in Europa. In westdeutschen Ballungsgebieten und vielen europäischen Großstädten wie London, Stockholm oder Paris können wir bereits No-Go-Areas für einheimische Europäer registrieren. Der Staat hat in diesen Gegenden bereits sein Gewaltmonopol verloren. Es ist auch nicht unwahrscheinlich, dass mittelfristig muslimische Bevölkerungsmehrheiten in den europäischen Ländern Einfluss auf demokratische Prozesse nehmen, wonach Einwanderer Parteien wählen, die noch mehr Einwanderung befürworten. Gegen diese Entwicklung werden wir als Identitäre Bewegung mit friedlichen Mitteln lautstark, sichtbar und effektiv protestieren.

Wenn auch Sie diese Kampagne unterstützen wollen, spenden Sie zur Umsetzung weiterer Aufklärungsaktionen gegen den Großen Austausch in Deutschland und Europa:

Identitäre Bewegung Deutschland e.V.
IBAN: DE98476501301110068317
BIC: WELADE3LXXX
Sparkasse Paderborn-Detmold
Verwendungszweck: Stoppt den Großen Austausch

Bitcoin-ID: 1BBSvRovKDNgLjemn5i1kLnzJrNCLjkYeV

 

Zitate:

„Durch Zuwanderung werden Muslime in absehbarer Zukunft in Europa in der Mehrheit sein. Wenn Europa einen Wettkampf der Kulturen zulässt, dann werden die Christen verlieren. Das sind die Fakten. Der einzige Ausweg für diejenigen, die Europa als christlichen Kulturkreis erhalten wollen, ist, nicht immer mehr Muslime hereinzulassen. Aber darüber reden Europas Spitzenpolitiker nicht gern.“

Viktor Orban – Ungarischer Ministerpräsident

„Von den 23 Millionen Einwohnern hierzulande, die zwischen 20 und 35 Jahren alt sind, hätten also in fünf Jahren rund 11,5 Millionen Menschen einen Migrationshintergrund. Das ist die Hälfte. Dabei ist die zumindest in der ersten Generation höhere Geburtenrate der Einwanderer noch nicht berücksichtigt. Man muss nur 30 Jahre weiterdenken, wenn die Mehrheit, also über 50 Prozent der jetzt in Deutschland Lebenden, und das sind ältere Menschen, gestorben sein wird, um sich die Zusammensetzung der bundesdeutschen Bevölkerung in der Zukunft vorzustellen.“

(Adorján F. Kovács, Autor The European das Debattenmagazin)