25. Mai 2016

Kahanes Kummer

Zum Artikel des Portals „Netz gegen Nazis“ vom 19.05.2016 Bloor Schleppey schrieb einmal: „Wenn ich 300 Dummköpfe in ein Theater setze, ihnen ein Stück vorführe und sie nach ihrer Meinung frage, so bekomme ich nur die Meinung von 300 Dummköpfen heraus, aber nichts über das Stück.“ 1 Genauso verhält es sich, wenn sich Kahanes Amadeu …

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20. Mai 2016

„Neonazis, die so tun, als wenn sie keine wären“ zur Berichterstattung in der Welt vom 15.05.2016.

Die Welt berichtete [1] in ihrer Online-Ausgabe vom 15. Mai über Identitäre Bewegung Deutschland e.V. und behauptete, ihre Mitglieder seien „Neonazis, die so tun, als wenn sie keine wären“ und würden zudem „fremden- und islamfeindliche Agitation“ betreiben, nur um im gleichen Atemzug zu dem Schluss zu kommen, dass das „Neonazi-Klischee“ auf die IB nicht passe …

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16. Mai 2016

Keine „Hassparolen“ durch die Identitäre Bewegung in der Stadt Bismark. Zur Berichterstattung des MDR

Über seinen Twitter-Account verbreitete der MDR Sachsen-Anhalt ein Foto, welches ein Schild mit „Hassparolen“ zeigen soll, dass angeblich von der Identitären Bewegung Deutschland e.V. stammen und sich unter anderem gegen den Ortsbürgermeister Eduard Stapel und seine Stellvertreterin Ruth Rothe richten soll. Die IBD distanziert sich von dem Vorfall. Über seinen Twitter-Account verbreitete der MDR Sachsen-Anhalt …

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4. Mai 2016

„Victoria“ oder „Wenn einer, der mit Mühe kaum…“

Zum Beitrag von Deutschlandradio Kultur vom 29.04.2016 Was dürften Gebührenzahler für monatlich 17,50 Euro von einem öffentlich-rechtlichen Rundfunk in einer Demokratie erwarten? Formal fällt die Antwort ernüchternd aus: nichts, was die Sender nicht von sich aus anbieten. Das öffentlich-rechtliche Modell ist keine Marktwirtschaft, der Hörer kann nicht auf die Erfüllung eines Vertrages pochen, er muss …

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3. Mai 2016

Skandalisierung ohne Skandal

Erwiderung zum Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 02. Mai 2016 Unter der reißerischen Überschrift „Rechte Geheimnisse im Nebenzimmer“ erschien zum wiederholten Male ein Artikel [1] über die Identitäre Bewegung, die auch in Bayern immer mehr an Bedeutung gewinnt. In der Ausgabe der SZ vom 02.05.2016 versucht der Autor Matthias Köpf darin eine Zusammenarbeit zwischen der …

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30. April 2016

Schwache Worte

Zur Berichterstattung in der Süddeutschen Zeitung vom 29.04.16 Nach unserer Replik zu einem kürzlich veröffentlichten Artikel in der FAS (Siehe: Pressemitteilung der IB-D zu Markus Wehner vom 28.04.2016), hat die Süddeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe vom 29.04.16 mit Alex Rühles Beitrag „Sanfte Auslöschung“ nachgelegt. Erfreulicherweise ist auch hier zu sehen, dass unsere politische Verortung in …

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28. April 2016

Beobachtung aus der Ferne

Zur Berichterstattung in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung Die Identitäre Bewegung gewinnt zunehmend an Bedeutung und ist, wie man dem Flurfunk journalistischer Netzwerke entnehmen kann, auf dem besten Wege, eine feste Größe innerhalb des politischen Spektrums zu werden. Diesen Trend kann man auch daran erkennen, dass der Fokus der Medien nun verstärkt auf der Bewegung und …

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20. April 2016

Stellungnahme zu den Schmierereien an der Holocaust-Gedenkstätte der EZB in Frankfurt a. Main

Wie mehrere Medien [1;2;3;4] in Bezug auf einen Polizeibericht gleichlautend berichteten, wurde am 19.04.2016 durch Unbekannte an der Holocaust-Gedenkstätte an der neuen Europäischen Zentralbank (EZB) ein Symbol aufgesprüht, welches das Lambda der Identitären Bewegung darstellen soll. Zudem wurde ein Schriftzug aufgebracht, der mit dem Kürzel „IB“ ebenfalls Verbindungen zur Identitären Bewegung suggerieren sollte. Dazu stellt …

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10. Februar 2016

Zur Berichterstattung der FFN Regionalnachrichten für Hamburg

Pressemitteilung zu den Behauptungen über die Identitäre Bewegung Deutschland e.V. in den FFN Regionalnachrichten für Hamburg. Am Samstag dem 6. Februar 2016 fanden vor dem Rathaus Hittfeld zwei Versammlungen statt, über die in den Regionalnachrichten des Senders FFN für Hamburg berichtet wurde [1]. Der Nachrichtensprecher des Senders, Kai Rake, teilte dabei mit: „Sie nennen sich …

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28. Januar 2016

Zur Berichterstattung des Zapp-Magazins

In Deutschland erleben wir derzeit eine interessante Situation. Einerseits hat der Realitätsschock in Köln und anderswo zu einer überraschend breiten Bewusstwerdung durch etablierte Medien beigetragen, andererseits war dieser kleine, aber harte Weckruf kein Zeichen für eine nachhaltige, mithin faire Debatte über die Zukunft unserer Landes und Europas. Denn hierfür bedarf es nicht nur der Meinungsfreiheit …

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