Von der Notwendigkeit politischer Aktivist zu sein

Von Redaktion Warum handeln? Seine Geschichte ist sozusagen das Tagebuch eines Volkes und Politik ist der Stift, der es schreibt. Ein Desinteresse an Geschichte und Politik ist deswegen auch ein Desinteresse an den Menschen um uns herum und damit sehr egoistisch. Ein Indianersprichwort sagt: “Wenn Du ein Problem erkannt hast und nichts zur Lösung beiträgst, …

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Warum wir heute keine Märtyrer verstehen – Eine Analyse zum Verlust des Altruismus – Teil 2

Von Redaktion Im ersten Teil des Artikels haben wir die veränderte Bedeutung des Altruismus in der modernen Gesellschaft im Vergleich zu früheren Zeiten nachgezeichnet. Dabei wurde offensichtlich, dass der Altruismus zunehmend verschwindet. Erste Ursachen habe ich im Liberalismus und im Kapitalismus geortet, die heute als bestimmende Ideologien unser Leben beeinflussen und den Altruismus zurückdrängen. Nun …

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Warum wir heute keine Märtyrer verstehen – Eine Analyse zum Verlust des Altruismus – Teil 1

Von Redaktion Altruismus (lat. alter ‚der Andere‘) bedeutet in der Alltagssprache „Uneigennützigkeit, Selbstlosigkeit, durch Rücksicht auf andere gekennzeichnete Denk- und Handlungsweise“. Es geht also darum, selbst zurückzustehen, bis dahin, sich selbst auch für das Wohl anderer aufzuopfern. Mit einem Blick in die Geschichte trifft man immer wieder auf Verhaltensweisen des Altruismus, der eine besonders starke Ausprägung …

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Vor 790 Jahren: Schicksalsstunde für den Norden

Von Volker Zierke Jeder kennt die großen Schlachten, durch die sich der Verlauf der Geschichte entscheidend geändert hat. Die Kämpfer an den Thermopylen 480 v. Chr., bei Tours und Poitiers 732 und vor Wien 1683, sie alle eint der unerbittliche Drang, das Eigene zu verteidigen und sich eine selbstbestimmte Existenz zu sichern. Weniger bekannt, aber …

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Neues vom Menschenjäger

Eigentlich will Sören Kohlhuber alias Christoph Frölich die Welt nur zu einem besseren Ort machen. Normalerweise tut er das, indem er auf Seiten wie dem „Störungsmelder“ der ZEIT und in der „taz“ über die Aktivitäten der „rechten Szene“ berichtet. Selbstverständlich war der Vorzeige-Journalist auch am Dienstag in Halle anwesend, als die dortige Antifa gegen das …

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Linke Hetze und Heuchelei in Marburg

Am 30. Juni wurde in der Marburger Stadtverordnetenversammlung einem Antrag der Partei »Die Linke« stattgegeben, wonach die Identitäre Bewegung in der Universitätsstadt Marburg offiziell »nicht willkommen« ist. Eine solche Verlautbarung war zu erwarten und die Tatsache, dass wir in einer linksorientierten Stadt wie Marburg fortan unerwünscht sind, ist für uns lediglich die Bestätigung, alles richtig …

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Menschenjäger bei der „Zeit“?

Die „Zeit“ betreibt mit dem „Störungsmelder“ einen Blog, in welchem „rechte Tendenzen“ „aufgedeckt“ werden sollen. Mehr als 50 Autoren schreiben darin und versuchen dabei erst gar nicht ihre persönliche Meinung zu verschleiern. Entsprechend tendenziös kommt der „Störungsmelder“ auch daher und will es wahrscheinlich auch – denn er hat einen klar erkennbar linksradikalen Unterton. Ein Autor, …

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Charlene und Yves. Neues aus der Kaffeeküche… Zum Beitrag von Arte.tv

Was über die Identitäre Bewegung so verlautbart und geschrieben wird, ist ja oft derart hanebüchen, dass es nur noch zum Kopfschütteln reizt. Es sind ja nicht nur die Falschbehauptungen, die einer vom anderen wieder und wieder abschreibt, es ist auch die jämmerliche journalistische Qualität, in der die inzwischen sattsam bekannten Verleumdungen verbreitet werden, die von …

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Pressespiegel Protest vor dem Justizministerium

von Volker Zierke Freitag, 19. Mai 2017, Mohrenstraße in Berlin: Trotz eines wolkenfreien Himmels und Sonnenschein braut sich ein Sturm zusammen. Vertraut man auf die Mainstream-Medien, wird die Straße zum Schauplatz eines kinoreifen Dramas: „,Identitäre’ wollten Ministerium stürmen“, wird es weniger später in der „Tagesschau“ heißen. [1] In Ermanglung anderer passender Begriffe weiß auch die …

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Das „Meinungsfreiheitsbekämpfungsgesetz“ kommt!

von Redaktion Heute, am 16. Mai 2017 soll das sogenannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) in den Fraktionssitzungen „durchgewunken“ werden, und das still und heimlich. Damit dieses Gesetz zeitnah und noch im Wahlkampf zur Bundestagswahl wirksam werden kann, wird es voraussichtlich am Freitag in erster Lesung eingebracht. Doch was bedeutet dieses Gesetz, dessen Name bereits ein undurchdachtes Bürokratiemonstrum …

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