Volksverhetzung? Ermittlungen gegen sächsischen IB-Aktivisten

Der Staat bekommt Panik: In Schwaben durchsuchte die Polizei wegen nichtiger Gründe die Wohnung zweiter identitärer Aktivisten, in Österreich muss Martin Sellner zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit eine Hausdurchsuchung erdulden. Die Identitäre Bewegung ist nicht erst seit gestern ins Visier staatlicher Organe geraten. Der Fall des ermordeten Politikers Walter Lübcke wird nun instrumentalisiert, um Repressionen gegen alle patriotischen Kräfte zu rechtfertigen. Auch gegen Maxi, einen sächsischen Aktivisten, wird jetzt wegen Volksverhetzung ermittelt. Der Grund: Er hatte bei einer Rede bei Pegida das offensichtliche, die ethnische Wahl, angesprochen.

Maxi hatte bei seiner Rede am 17. Juni 2019 – dem Jahrestag des Volksaufstands in der DDR – gesagt: „Es ist Jagdzeit.“ Und so ist es! Es ist Zeit, in die Offensive zu gehen und gegen die Verleugnungen unserer Identität und den Ausverkauf unserer Heimat aufzustehen!

Wer denkt, „Es ist Jagdzeit“ sei der offene Aufruf zur Gewalt, irrt. Wer dies der Identitären Bewegung offen unterstellt, handelt unredlich, denn wir haben immer klar und deutlich gemacht, dass unser Protest friedlich ist. Unterstützt daher Maxi und all die anderen Aktivisten, die den Repressionen des Staates zum Opfer fallen.

Zuletzt soll aber Maxi selbst das Wort haben:

Wir befinden uns in einer historischen Epoche, in einer Schicksalszeit. Jeden Tag, den wir in der Defensive verweilen, könnte uns zum Verhängnis werden. Unser Land braucht uns heute, weil es morgen zu spät sein könnte. Deshalb ist es jetzt Zeit von den Gejagten zu Jägern zu werden, aus der Zurückhaltung auszubrechen und in die Offensive zu gehen. Agieren statt reagieren heißt die Devise. Wir haben eine letzte Chance, die es zu nutzen gilt. Es ist politische Jagdzeit und wir müssen die Globalisten, die verantwortlichen Politiker und Medien in die Falle locken, in der selbst die Mächtigsten ohnmächtig werden. Die Falle des friedlichen Widerstandes. Die Rückeroberung des öffentlichen Raumes, der Debatte und der Deutungshoheit über Begriffe und Themen kann nur gewaltfrei gelingen. (…) Wir sind und bleiben friedlich und demokratisch aber zeigen klare Kante. Unser Protest ist und bleibt kompromisslos, deutlich und unmissverständlich. (…) Auch wenn es nicht mehr in unserer Hand liegt, ob man uns vielleicht schon heute die Wohnung durchwühlt, oder die Bankkonten sperrt, eines ist sicher – es ist kein Zeichen von Stärke.“

Hier die dokumentierte Rede von Maxi, bei der sich jeder ein eigenes Bild machen kann, ob dies nun Ermittlungen und mögliche staatliche Repressionen rechtfertigt.

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