Rückhalt für die erste Reihe

Am vergangenen Sonntag, dem 19. Mai, fanden gleich zwei identitäre Protestaktionen in Berlin und München statt. Ein linkes Bündnis aus Gewerkschaften, Parteien wie SPD, Grüne und Linke sowie mehreren Initiativen wie der „Seebrücke“ und dem „Zentrum für politische Schönheit“ wollten gegen ein Erstarken der patriotischen Kräfte in ganz Europa demonstrieren. Identitäre Aktivisten haben ein Zeichen dagegen gesetzt und direkt vor Ort auf die Demonstration geantwortet: in Berlin mit mehreren Banneraktionen und in München mit einem kreativen „False-flag“-Protest, der die absurden Vorstellungen des Multikulti-Milieus entlarvte.

Wir stehen als Identitäre Bewegung in der ersten Reihe des Protestes und gehen direkt in die Wohlfühlzonen der Linken und Multikultis. Wir brechen ihre Deutungshoheit und politische Macht durch friedlichen und gewaltfreien Aktivismus. Dieses Engagement ist jedoch auch immer mit massiven Repressionen verbunden. Eine Banneraktion, ein Plakat, ein Aufkleber, eine örtliche Intervention sind legitime Mittel des Protests und Widerstands, solange er von links kommt. Viele Jahre gab es keinen politischen Aktivismus von jungen Patrioten, die sich für ihr Land und ihre Heimat einsetzen. Mit der Identitären Bewegung wurde dieses Vakuum gefüllt. Doch hofiert und üppig vom Staat alimentiert bleibt immer noch das linke Pendant. Ihr „Widerstand“ ist längst im Mainstream angekommen.

Umso mehr sind wir als IB auf den Rückhalt und die Unterstützung von freiwilligen Spendern und Fördermitgliedern angewiesen. Sie decken eventuelle Rechtskosten ab, schaffen uns die finanzielle Grundlage für Aktionsmaterialien und helfen uns dabei, die Bewegung noch breiter und professioneller aufzustellen. Wer will Rückhalt für jungen patriotischen Aktivismus geben?

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