Rückblick – Islamisten abschieben und „Cancel Culture“

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Der Terror nimmt kein Ende

Die Welle islamistischer Terroranschläge in Europa nimmt kein Ende. Nun hat es Wien getroffen. Ein albanischstämmiger Dschihadist hat in der österreichischen Hauptstadt vier Zivilisten getötet und 23 weitere verletzt, bevor er selbst erschossen wurde.

Die Namen der Opfer werden kaum erwähnt. Sie werden nicht als Namensgeber für Stiftungen, Schlepperboote oder Preise für Zivilcourage dienen und es wird kein staatlich beworbenes Solidaritätskonzert folgen. Grund dafür ist die „Hierarchie der Opfer“. Handelt es sich um Opfer islamistischer oder migrantischer Gewalt, werden sie in den Medien verschwiegen, relativiert oder nicht gewürdigt, vor allem, wenn es sich bei den Opfern um Christen bzw. Europäer handelt. Geht es jedoch um Migranten bzw. Moslems als Opfer von Europäern, so werden sofort Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, um die Thematik auszuschlachten und damit den Multikulturalismus und den „Kampf gegen Rechts“ voranzutreiben. Dazu passt auch das Abfeiern zweier Türken, die einem verletzten Polizisten geholfen haben sollen. In sozialen Medien sind sie mit dem türkischen Wolfsgruß zu sehen und schreiben, dass Ihnen der Anschlag vom Berliner Breitscheidplatz nicht leidtue.

Wie immer stimmten Medien und Politik in das Konzert heuchlerischer Phrasendrescherei ein. Wieder hieß es, Islamisten wollen unsere „offene Gesellschaft“ bekämpfen. Dabei ist es genau diese offene Gesellschaft, die den Terror erst ermöglicht. Alle sind wieder „zutiefst erschüttert“ oder „schockiert“, obwohl es nach dutzenden Anschlägen in Europa absolut vorhersehbar und erwartbar ist, dass noch weitere folgen werden, solange wir nicht handeln.

Da die Gefahr, die von Migrationspolitik und Multikulti ausgeht für immer mehr Europäer offensichtlich wird, sehen sich Politiker gezwungen, Handlungsbereitschaft zu signalisieren. Diese erschöpft sich jedoch in gegenseitiger Schuldzuweisung, Personalgeschachere, Symptombekämpfung und Einschränkung bürgerlicher Freiheiten unter dem Deckmantel von Sicherheitsmaßnahmen. Der Attentäter von Wien wurde 2019 aus der Haft entlassen, nachdem er beim Versuch, sich dem IS anzuschließen, festgenommen wurde. 2020 versuchte er, in der Slowakei Munition zu kaufen. Die Slowakei informierte die österreichischen Behörden, welche aber untätig blieben. Der Leiter des Wiener Landesamtes für Verfassungsschutz wurde nun suspendiert. Innenminister Nehammer (ÖVP) beschuldigte Justizministerin Zadić (Die Grünen), den Islamisten vorzeitig freigelassen zu haben. Die FPÖ wiederum sieht die Verantwortung auch bei Nehammer und fordert seinen Rücktritt.

Die Schließung zweier Moscheen in Wien, als Reaktion auf den Terror ist nur ein weiterer Tropfen auf den heißen Stein. Dies gilt auch für die geplante vorbeugende elektronische Überwachung entlassener Gefährder sowie die Unterbringung terroristischer Straftäter in einer Art Präventivhaft. Weniger halbherzig sind allerdings die Einschränkungen unserer Freiheit. Der Wiener Terroranschlag ist für die Regierungen Gelegenheit zum Ausbau der Überwachung. Verschlüsselte Onlinedienste, wie zum Beispiel Telegram, sollen zukünftig Zweitschlüssel bei Behörden hinterlegen müssen. Das geht aus dem Entwurf einer geplanten Deklaration des EU-Ministerrats hervor. Dieser trägt den in feinster Orwellscher Doppeldenk-Manier formulierten Titel „Sicherheit durch Verschlüsselung und Sicherheit trotz Verschlüsselung“.

Wir fordern: Islamisten stoppen!

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Symptombekämpfung, Heuchelei und irreführende Debatten über Integration oder angebliche Radikalisierung im Gefängnis müssen ein Ende haben. Wir fordern: Islamisten stoppen, Gefährder, Kriminelle und Illegale abschieben und die Grenzen schließen! Diese Forderungen teilen unterschiedliche patriotische Akteure und trugen sie in den letzten Tagen auf die Straße. Die Bewegung „Die Österreicher“ (DÖ5) veranstaltete eine Demo in Wien, um der Opfer zu gedenken und die Politik aufzufordern endlich die Ursachen des Terrors zu bekämpfen.  In Dresden, Stuttgart und Ulm unterstrichen identitäre Aktivisten diese Forderungen mit teils spektakulären Banneraktionen. Ein patriotischer Künstler sorgte mit kunstvollen „Einzelfall“-Schriftzügen am Dresdener Elbufer für Aufsehen. Die Identitäre Bewegung plant weitere Aktionen und Kampagnen.

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Meinungsfreiheit und „Cancel Culture“ an deutschen Universitäten

Um Studienanfänger vor politischer Gleichschaltung, linker Indoktrination und Einschränkung der Meinungsfreiheit zu warnen, verteilten Aktivisten der IB Leipzig Flugblätter mit Hinweisen zu den „kritischen Einführungswochen“ an der Universität Leipzig. Die neuen Studenten gendergerecht und migrationsfreundlich auf Linie zu trimmen, sollte in diesem Semester erschwert werden. Warum Patrioten an deutschen Hochschulen ein Gegengewicht zum dort vorherrschenden linken Ungeist bilden müssen, haben die Entwicklungen der letzten Jahre mehr als deutlich gemacht.

Unliebsame Professoren, die sich dem linken Meinungsdiktat nicht beugen, werden mundtot gemacht, ihre Vorlesungen gestürmt oder im vorauseilenden Gehorsam direkt von der Hochschule abgesagt. Andersdenkende Studenten werden bedroht, eingeschüchtert und permanent mit linker Propaganda konfrontiert. Währenddessen können linksextreme Aktivisten universitäre Räumlichkeiten nutzen und hochschulpolitische Finanzierungsquellen anzapfen.

Was man an deutschen Hochschulen tagtäglich in der Praxis erfahren kann, wurde jetzt durch Studien bestätigt. An der Frankfurter Universität wurden rund 1000 überwiegend aus dem linken Spektrum kommende Studenten befragt. Fast die Hälfte der Befragten ist dagegen, Redner mit abweichenden Meinungen zu Themen wie Islam, Geschlecht und Zuwanderung an der Uni zu dulden. Die Toleranz gegenüber Andersdenkenden war unter den sich als links bezeichnenden Studenten deutlich geringer als bei Konservativen. Diese klagten über Konformitätsdruck und gaben an, die eigene Meinung zurückzuhalten. In einer weiteren Studie wurden gut 1000 Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter befragt. Fast ein Drittel fühlt sich durch formelle oder informelle Vorgaben eingeschränkt, vor allem in politischen, religiösen und Gender-Fragen. 13 Prozent gaben sogar an, dass das Meinungsklima sie davon abhalte, bestimmten Forschungsfragen nachzugehen.

 

Dritte Ausgabe des IB-Fördermagazins Phalanx-Shop erhältlich

Ab sofort ist die dritte Ausgabe des IB-Fördermagazings im Phalanx-Shop  erhältlich. Fördermitglieder können bei der ihnen bekannten E-Mail-Adresse der Mitgliedsbetreuung einen Gutscheincode anfordern, um das Magazin kostenfrei zu beziehen. Im aktuellen Heft mit dem Titel „DAS SIND WIR“ berichten wir über den Aktivismus im Jahr 2020 aber auch der letzten Jahre insgesamt. Wir zeigen unsere Erfolge und welche Lehren wir rückblickend daraus ziehen können. Außerdem wird die Alternative Help Association und das Computerspiel Heimat Defender vorgestellt. Im Phalanx Shop, der vor einiger Zeit komplett neu strukturiert wurde, ist darüber hinaus weiterhin eine große Auswahl an Kleidung, Büchern, Postern und Stickern zu finden.

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