Politikwissenschaftler bestätigt in den „Tagesthemen“ die Durchführung des Großen Austauschs

Wenn wir als Identitäre Bewegung den Großen Austausch, also die Ersetzung der europäischen Völker durch multiethnische „Bevölkerungen“, thematisieren, wird dies von linksliberaler Seite nur allzu oft als „Verschwörungstheorie“ abgetan – so, als hätten wir uns diese Entwicklung einfach ausgedacht, um Menschen zu verunsichern.

In letzter Zeit passiert es allerdings immer häufiger, dass etablierte Politiker, Medien- und Institutionenvertreter den Prozess des Großen Austauschs – direkt oder indirekt, gewollt oder ungewollt – bestätigen; selbstverständlich ohne diesen Vorgang grundsätzlich zu problematisieren. Die Deutlichkeit, in der der Politikwissenschaftler Yascha Mounk den Bevölkerungsaustausch in den „Tagesthemen“ vom 20.02.2018 angesprochen hat, ist allerdings etwas Besonderes:

 

„… dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“ [1]

 

Das Thema des Herrn Mounk ist die Bedrohung der Demokratie. Absurderweise kommt ihm dabei nicht in den Sinn, dass der Große Austausch unsere Demokratie akut bedroht, da niemand weiß, wie und ob überhaupt eine „multiethnische Demokratie“ funktionieren kann. Mehr noch: Herr Mounk übergeht völlig, dass bereits die Einleitung des Großen Austauschs die Demokratien in Europa ausgehebelt hat. Wer ist dieses „Wir“, das dieses „historisch einzigartige Experiment“ wagt? Wann wurde damit begonnen? Wurden die Völker Europas gefragt, ob sie durch multiethnische Bevölkerungen ersetzt zu werden wünschen? Wer entscheidet hier? Von der „Tagesthemen“-Moderatorin Caren Miosga gibt es dazu keine einzige kritische Rückfrage.

Was Yascha Mounk hier abstrakt-verharmlosend als „Verwerfungen“ bezeichnet, ist der entsetzliche Preis, den die Völker Europas für das Experiment des Großen Austauschs zahlen müssen: Heimatverlust, Drangsalierung unserer Frauen und Kinder, steigende Kriminalität und um sich greifendes Chaos in den Großstädten, knapper werdender Wohnraum, steigende Mieten, Lohndumping und sinkendes Bildungsniveau, ein rasant erodierender Rechtsstaat, Altersarmut sowie selbstverständlich explodierende Kosten für die Versorgung von Millionen Fremden.

Deshalb muss der Große Austausch gestoppt werden. Wir wollen dieses gigantische Zerstörungsexperiment nicht!

 

Hier das Video von Martin Sellner dazu: https://www.youtube.com/watch?v=aP2F6brrJXQ

 

[1] https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt-5821.html