Lügenpresse und Corona Demonstration – Statement

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Knapp eine Woche nach der Großdemonstration in Berlin gegen die Corona-Schutzmaßnahmen der Bundesregierung sind die Mainstreammedien noch immer in einem Feldzug der Empörung, Skandalisierung und Verleumdung gegen alle Demonstranten, die am vergangenen Wochenende auf die Straße gegangen sind. Gute und lesenswerte Analysen und Einordnungen des Phänomens „Corona-Proteste“ gab es bereits schon an mehreren Stellen. Hier geht es zunächst darum, die medialen Verzerrungen und Falschbehauptungen zu entlarven und richtig zu stellen.

In mehreren Berichten behaupten Journalisten, die Identitäre Bewegung Deutschland hätte zur Teilnahme an den Protesten offiziell aufgerufen. Das ist falsch. In unserem letzten Beitrag haben wir eine wohlwollende Einschätzung zur ersten Demonstration gegeben und dem Bündnis für die zweite Demo, die schließlich am 29.08.2020 stattfand, viel Erfolg gewünscht. Es gab jedoch keine offiziellen Bewerbungen oder Aufrufe für die Demonstration.

Wir nehmen den partei- und organisationsunabhängigen Charakter dieser Proteste ernst und haben daher auch auf entsprechende Symbolik der Identitären Bewegung vor Ort verzichtet. Jedem Aktivisten stand es frei, als Einzelperson an der Demonstration teilzunehmen.

In den Bereich der dreisten Lügen geht es jedoch bei der Behauptung, Aktivisten der Identitären Bewegung seien beim sogenannten „Sturm auf den Reichstag“ beteiligt gewesen. Bei solchen Vorgängen hat sich inzwischen ein dreister journalistischer Automatismus entwickelt, der sämtliche Organisationen aus dem extremistischen und patriotischen Spektrum in einer Reihe gemeinsam nennt, ohne dabei tatsächlich zu prüfen ob überhaupt Akteure der einen oder anderen Organisation vor Ort identifiziert werden können. Hier gilt bei Journalisten oftmals die Devise, wenn einmal mit Dreck geworfen wurde, wird schon irgendwas hängen bleiben. Der „Sturm auf den Reichstag“ unter identitärer Beteiligung kann also unter der Kategorie „Märchenerzählungen und Blüten der Lügenpresse“ abgeheftet werden.

Besonders gefragt für Einschätzungen und Erklärungen ist aktuell der Journalist Olaf Sundermeyer, der meist für die öffentlich-rechtlichen Medien arbeitet und die eigene Lüge, dass die Identitäre Bewegung den Protest dominiert hätte. Ironischerweise behauptet er tatsächlich für den Faktenfinder der Tagesschau, dass Aktivisten der IB versucht hätten, die Situation vor Ort gezielt eskalieren zu lassen. Auch dies eine schlichte Falschbehauptung für die Sundermeyer keinen Beweis liefern muss. Unser juristischer Beistand wird sich nun mit einem zivilrechtlichen Unterlassungsanspruch auseinandersetzen.

Abschließend bleibt zu sagen, dass wir weder überrascht noch empört über die wachsende Dimension von Lügen und Diffamierung der Mainstreammedien sind. Sie spielen auf der Klaviatur der herrschenden Ideologie fröhlich mit und werden auch in Zukunft keine Gelegenheit auslassen, mittels Hetze und Lügen gegen Patrioten ihre Deutungsmacht zu sichern. Umso wichtiger bleibt daher ein Gegenhalten aller patriotischen Kräfte und der Ausbau einer wirksamen Gegenöffentlichkeit.

 

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