Kampf für die Meinungsfreiheit

Patriotismus, Heimatliebe und der positive Bezug auf die eigene Identität werden vom linken Mainstream unterdrückt, verleumdet und zensiert. Das vermeintlich selbstverständliche Bekenntnis, Stolz auf das eigene Land und die eigene Identität zu sein, wird mit dem öffentlichen Pranger und der sozialen Isolation bedroht. Formell ist die Meinungsfreiheit im Grundgesetz festgeschrieben. In der Realität ist sie jedoch nur für ein linksliberales Establishment gültig, welches sich selbstgerecht in den ideologischen Blasen eingenistet und sich den Staat und seine Institutionen zur Beute gemacht hat.

Auf diese Zustände kann man mit Rückzug, Ohnmacht und Resignation reagieren. Oder man schreitet zur Tat. Die ideologischen Denkschablonen, Sprachvorgaben und Meinungskorridore der Linken nehmen wir nicht an. Wir sind die Jugend, die selbst denkt.

Wir brechen aus den Denkschablonen aus, die uns das herrschende Establishment auferlegen will. Wir sind die Jugend, die wieder selber denkt.

„Wir haben den Fernseher ausgeschaltet, um auf die Straße zu gehen“ war das Statement in der „Kriegserklärung an die 68er“ der französischen Identitären im Jahr 2012. Dies ist bis heute unsere Verpflichtung und unser Auftrag geblieben. Die Meinungsfreiheit und ein normaler Patriotismus müssen immer wieder neu erkämpft werden. Dies sind für uns unverhandelbare Grundlagen, für die wir uns täglich politisch engagieren, aufklären und auch Opfer bringen. Unsere Aktivisten zeigen Gesicht, sie gehen Risiken ein und opfern Zeit, Finanzen und Energie, um für ein Land zu kämpfen, in dem niemand Angst oder Sorge haben muss, offen und ehrlich seine Meinung zu sagen.

 

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