Identitäre Kundgebung in Duisburg

Am vergangenen Sonntag setzten identitäre Aktivisten vor dem Duisburger Polizeirevier ein Zeichen gegen Zensur und linke Staatsdoktrin. Nach dem Fund eines Aufklebers der Identitären Bewegung in einem Einsatzfahrzeug der Polizei brach ein Sturm der linken Entrüstung los. Der Landesinnenminister Reul sah sich sogar veranlasst eine Razzia im örtlichen Polizeirevier durchzuführen um den Vorfall aufzuklären. Von Verhältnismäßigkeit offensichtlich keine Spur. Dieses agieren erinnert an Methoden totalitärer Staaten in denen schon kleinste Vergehen gegen die Staatsdoktrin mit Razzien und sonstigen staatlichen Repressionen beantwortet werden. Der lächerlichen Hysterie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Doch zeigt dieser Vorfall nicht nur Lächerlichkeit, sondern demaskiert Politiker wie Innenminister Reul auch in ihrem Bestreben patriotischen Aktivismus zu kriminalisieren. Als Reaktion auf diesen Zustand begaben sich die Aktivisten vor das Duisburger Polizeirevier und positionierten sich mit einer klaren Botschaft, dass Heimatliebe keine Verbrechen ist.

 

 

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