Geht nach Hause – Der Krieg ist vorbei

In Syrien ist die letzte Hochburg des Islamischen Staates gefallen. Ein jahrelanger Bürgerkrieg, der viel Elend, Schrecken und Zerstörung mit sich gebracht hat, nähert sich dem Ende. Der Islamische Staat hat eine ganze Region in Geiselhaft genommen. Mit dem militärischen Sieg über die Terrormiliz ist jetzt die Zeit des Wiederaufbaus in Syrien gekommen. Den Medien war die Niederlage der Islamisten nur eine Kurzmeldung wert. Doch politisch müsste daraus die Konsequenz folgen, dass jene Menschen, die hier geduldet wurden, nun wieder in ihre Heimat zurückkehren sollten und beim Wiederaufbau ihres Landes und der Region im Nahen Osten mithelfen müssten. Genau dies ist unsere Forderung!

Hundertausende sind insbesondere seit 2015 nach Deutschland und Europa gekommen, um hier Asyl zu beantragen. Doch Einwanderung löst keine Probleme in den Herkunftsländern. In Syrien fehlen Männer und Frauen, die die zerstörte Infrastruktur aufbauen und die das wirtschaftliche und zivile Leben wieder mitgestalten.

Auch die deutsche Regierung muss hier endlich handeln und auf die neue Situation im Nahen Osten reagieren. Deutschland sollte die Hilfe vor Ort in Syrien unterstützen und die Notwendigkeit des Wiederaufbaus vermitteln. Die Menschen brauchen Perspektiven und eine Zukunft in ihrer eigenen Heimat. Eine Politik der Remigration muss endlich Anreize schaffen, um es den Menschen zu erleichtern, in ihre Heimat zurückzukehren und Ausreiseprogramme zu forcieren. Denn Syrien braucht jetzt jedes Engagement, um zur friedlichen Normalität zurückkehren zu können.

Aktivisten der Identitären Bewegung in Berlin machten eigens angefertigten City-Light Postern im öffentlichen Raum auf die Tatsache aufmerksam, die von den deutschen Medien weitgehend beschwiegen wurde.

 

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