Demo in Wien, Sommertour Teil II und Verbotsfantasien bei der SPD

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Die Österreicher demonstrierten in Wien

Am vergangenen Samstag versammelten sich unter dem Banner von „Die Österreicher“ DÖ5 400 Patrioten und zogen durch die Wiener Innenstadt, um gegen den Bevölkerungsaustausch zu demonstrieren. Nicht zuletzt durch professionelle Planung und dynamisches Agieren vor Ort sind die Blockierungsversuche der Antifa gescheitert und es konnte ein weiteres Mal gezeigt werden, dass die Straßen Wiens den Patrioten und nicht den Linksextremen gehören. Martin Sellner, Jakob Gunacker, Friedrich Langberg, Roman Möseneder und weitere Redner konnten vor einem Meer aus rot-weißen Fahnen nicht nur für gute Stimmung sorgen, sondern auch den ernsten Hintergrund der Demo vermitteln.

Kernpunkt der Forderungen der Österreicher ist ihr 5-Punkte-Plan aus Asylrechtsreform, Remigration, Leitkultur und De-Islamisierung, Fachkräfte- und Familienförderung sowie dem Schutz von Identität und Meinungsfreiheit.

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Obwohl er weiter von Politik und Medien geleugnet wird, ist der demographische Fakt des Bevölkerungsaustauschs längst Teil des Wiener Alltags geworden. Er hat das Leben fremder, chaotischer und gefährlicher gemacht.  Mehr als die Hälfte der Wiener haben mittlerweile einen “Migrationshintergrund”. Die Österreicher kritisieren die Bevölkerungspolitik der Eliten als verfassungswidrig und demokratiefeindlich, da sie die Einheit des Staatsvolks, den sozialen Frieden und das gegenseitige Vertrauen zerstöre. Für die nahe Zukunft wurde eine weitere Demonstration angekündigt. Ziel ist es, dieses Mal 5000 Patrioten auf die Straße zu schicken!

 

Unsere Identitäre Sommertour geht weiter

Über 75 Infostände seit unserem Startschuss zur Sommertour – diese erfolgreiche Zwischenbilanz haben wir der Motivation, dem Engagement und dem Mut vieler junger Aktivisten bundesweit zu verdanken, doch wir sind noch längst nicht fertig. Weitere Stände werden in den nächsten Wochen folgen.

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Nicht nur die Verbannung einer oppositionellen Jugendbewegung von fast allen modernen Kommunikationsplattformen dürfte einmalig sein. Auch unsere Reaktion, den Aktivismus innerhalb kürzester Zeit mit in einer bundesweiten Kampagne von über 75 Infoständen wieder auf die Straße zu tragen, sucht ihresgleichen. Die Handlungsfähigkeit außerhalb des Netzes, die uns von unseren linksextremen Gegnern so oft abgesprochen wurde – sie ist da und sie wird bleiben!

Der durch Politik, Medien und linke Aktivisten forcierte „sanfte Totalitarismus“ den in Deutschland jeder Patriot zu spüren bekommt, wird ebenfalls so schnell nicht verschwinden. Unserer Pflicht, die Öffentlichkeit nicht nur im Netz sondern auch auf der Straße darüber zu informieren, werden wir weiter nachkommen.

Mehr über den Stand unserer Sommertour erfahrt Ihr hier. Unter sommertour@identitaere-bewegung.de könnt Ihr uns anschreiben und in eure Region einladen. Möchtet Ihr selbst aktiv werden? Dann meldet euch direkt bei eurer Regionalgruppe!

 

Unser Sommerlager wird politisch ausgeschlachtet

Nachdem sich im August 50 Aktivisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum ersten bundesweiten Sommerlager der Identitären Bewegung zusammenfanden, hatten Lokalpolitik und -Medien versucht, das friedliche Treffen zu skandalisieren. In Zeitungsartikeln und Pressemitteilungen örtlicher Parteifunktionäre wurde das übliche Schreckgespenst des Rechtsextremismus herbeifabuliert.

Die brandenburgische Landtagsfraktion der Partei DIE LINKE legte nun noch einen drauf. Sie nutzte eine kleine Anfrage an die Landesregierung, um Identitäre wortwörtlich als „Neonazis“ zu bezeichnen und der Landesregierung unsinnige Fragen zum Sommerlager zu stellen. So wurde gefragt, welche Erkenntnisse über die Teilnehmer des Camps und die dortigen Aktivitäten vorlägen. Die Regierung antwortete erwartungsgemäß mit Informationen, die sich 1 zu 1 aus unserem Video und dem Bericht zum Sommerlager entnehmen lassen.

Die Linksfraktion nutzte die Anfrage auch, um zu erwähnen, dass unser Lager in den sozialen Medien angeblich mit Veranstaltungen der seit 2009 verbotenen sogenannte Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ) in Verbindung gebracht werde. Dieses kalkulierte Vorgehen verleitete die Landesregierung dazu, in Ihrer Antwort auf die Anfrage ebenfalls zu schreiben, dass unser Camp an die verbotene Organisation erinnere. Die Lausitzer Rundschau dichtete in einem Zeitungsartikel vom 1. Oktober die Fakten schließlich um in: „Von der Brandenburger Landesregierung wird ein Bezug zur verbotenen `Heimattreuen Deutschen Jugend` bestätigt. Dieser Vorfall zeigt ein weiteres Mal die perfide Funktionsweise des politmedialen Establishments.

 

Erneute Verbotsphantasien bei der SPD

Nimmt man die jüngsten „Deplatforming“-Orgien, die Beobachtung durch den Verfassungsschutz, unsere Beschimpfung als „Superspreader von Hass“ durch den VS-Präsidenten Haldenwang sowie den absurden Vergleich mit verbotenen Organisationen zusammen, so kann tatsächlich ein schrittweises Gleiten vom sanften in den offenen Totalitarismus beobachtet werden. Unser friedlicher Aktivismus und unsere grundgesetzkonformen Forderungen zwingen unseren Gegner, immer offener sein wahres Gesicht zu zeigen.

Geschwächt durch ihre katastrophalen Ergebnisse bei den jüngsten Kommunalwahlen in NRW will sich die nordrheinwestfälische SPD diese totalitäre Atmosphäre zu Nutze machen und sich durch die Forderungen nach einem sogenannten „Masterplan gegen Rechts“ profilieren. Dazu gehören nicht nur die Prüfung, ob die gesamte AfD vom Verfassungsschutz beobachtet werden soll sowie die Forderung nach einer anonymen Denunziationsstelle für politisch unkorrekte Polizisten und einem neuen Versammlungsrecht für NRW.

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Die SPD fordert auch, dass sich die Landesregierung für ein Verbot der Identitären Bewegung auf Landesebene einsetzen soll. Die Chancen für einen Erfolg dieser Forderung schätzen wir aktuell als gering ein. Sie zeigt jedoch das zunehmend totalitäre Gebaren des Establishments. Für uns ist es wichtiger denn je, aktiv zu bleiben und für alle anderen Sympathisanten im Geiste ist nun die Zeit, aktiv zu werden.

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