20. Juli in Halle – Erfolgreiches Sommerfest und krasse Rechtsbrüche seitens der Polizeiführung Halle (Saale)

„Was wir heute hier erlebt haben war einer der heftigsten Rechtsbrüche gegen die Versammlungsfreiheit für Patrioten.“ So begann die Rede des österreichischen IB Leiters Martin Sellner, der zusammen mit ca. 60 weiteren Personen, trotz einer angemeldeten Versammlung in der Adam-Kuckhoff-Straße über 7 Stunden nicht zur IB Veranstaltung gelassen wurde. Erst nach einer Odyssee, die ihn durch die ganze Stadt bis zum Leipziger Flughafen führte, konnten wir ihn in den frühen Abendstunden in unseren Reihen begrüßen. Ein klarer Bruch des Grundrechtes auf Versammlungsfreiheit.

Auch zur Durchsetzung des regulär angemeldeten Aufzugs sah sich die Polizeiführung nicht in der Lage und kapitulierte vor der deutlich gezeigten Gewaltbereitschaft der linken Gegendemonstranten die parallel zu den stattfindenden in drei(!) Wohnungen von patriotischen Akteuren in Halle einbrachen und Buttersäure versprühten und das Auto eines identitären Aktivisten abbrannten.

Auto des Aktivisten aus Berlin

Auch die eingesetzten Polizeibeamten sahen sich der blanken Gewalt der Linksextremisten ausgesetzt: Steine und Straßenschilder flogen, Rettungswagen, die zu den verletzten Beamten durchdringen wollten, wurden von dem „friedlichen Bündnis“ blockiert.

Dennoch ließen sich die Aktivisten und Teilnehmer nicht davon einschüchtern und veranstalteten ein ausgelassenes, fröhliches Sommerfest, welches dem linken Terror zum Trotz bis in die späten Nachtstunden ging.

Für uns steht fest: Den normalen ausführenden Polizisten ist in ihrer Arbeit kein Vorwurf zu machen, in Einzelgesprächen äußerten auch sie Unverständnis gegenüber der Totalkapitulation der Versammlungsbehörde. Die Führung der Polizei in Halle hat hier wissentlich Recht gebrochen und sich zu Verbündeten des linken Mobs gemacht, um die Grundrechte für Patrioten einschränken.

Identitäre Aktivisten bleiben kreativ:

Eine identitäre Aktivistengruppe aus Bayern trotzte allen Widrigkeiten und setzte sich spontan mit einem kleinen Demonstrationszug in einigen Nebenstraßen durch. Nachdem man zwischenzeitlich versucht hatte, ihnen einen Platzverweis für die gesamte Stadt auszusprechen, trafen auch sie am Abend auf unserem Sommerfest ein und konnten von ihrer Irrfahrt berichten.

Die Rechtsbrüche der Polizei werden definitiv ein juristisches Nachspiel haben.

Zusammenfassend werten wir das Sommerfest als Erfolg. Bei bestem Wetter fanden sich 350 Aktivisten und Unterstützer ein und ließen sich die gute Laune weder vom abendlichen Gewitter noch von den Ausschreitungen der Gegenseite verderben. Dies wird nicht die letzte Veranstaltung gewesen sein und wir wollen uns bei allen Teilnehmern bedanken, die dieses Ereignis möglich gemacht haben. Wir hoffen, dass wir einige schon bald wieder im patriotischen Kulturzentrum „Flamberg“ begrüßen können. Daneben wollen wir auch dazu aufrufen die Betroffenen der linken Gewalt der letzten Tage zu unterstützen. Wir dürfen diese jungen Menschen nach den Wohnungseinbrüchen linker Gewalttäter und den angezündeten Autos nicht alleine lassen. Jeder kann helfen!

Identitäre Bewegung Deutschland e.V.

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