19.05.2017 Schluss mit Denkverboten, Zensur und Meinungsbeschneidung

Am Mittag des 29. Mai demonstrierten identitäre Aktivisten vor dem Bundesjustizministerium in Berlin, um ihren Protest gegen das geplante Netzwerkdurchsetzungsgesetz zum Ausdruck zu bringen, welches maßgeblich vom SPD-Minister Heiko Maas ausgearbeitet worden ist.

Herr Maas höchstpersönlich ließ es sich nicht nehmen, sich der spontanen linken Gegendemonstration anzuschließen, um Wasserflaschen zu verteilen. Allerdings stieß er auch bei den Demonstranten auf der anderen Straßenseite auf wenig Gegenliebe und zog sich deshalb enttäuscht in sein Ministeriumshaus zurück. Die Medien begannen ihr übliches Desinformationsspiel und fantasierten eine versuchte „Erstürmung“ des Ministeriums herbei.

Für uns war es heute wichtig, den Protest gegen die zunehmende Meinungseinschränkung lautstark und entschlossen auf die Straße zu tragen. Es ist ein wichtiges Signal für alle Patrioten und freiheitsliebenden Menschen, dass die Verfehlungen und die rechtsstaatlichen Verstöße der Regierung nicht unwidersprochen hingenommen werden müssen. Wir tragen den Protest zu den Verantwortlichen dieser Politik. Wir sind die erste Reihe! Wir sind die Identitäre Bewegung!