Der Protest geht weiter: Kreative Aktionen gegen den „GEZ“-Wahnsinn

Nach der aufsehenerregenden Besetzung des WDR-Funkhauses in Köln durch identitäre Aktivisten war es nun auch in den anderen deutschen Regionen an der Zeit, den Protest gegen die zwangsfinanzierte Propaganda der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten auf die Straße zu tragen.

Bewaffnet mit Transparenten, Flugblättern und kreativen Verkleidungen gingen Aktivisten in den vergangenen Tagen in vielen Städten auf die Straße.

Längst haben die öffentlich-rechtlichen Medien ihren ursprünglichen Auftrag und ihre gesetzliche Verpflichtung zur neutralen und ausgewogenen Information und Bildung aufgegeben. Stattdessen sind die hochbezahlten Posten in den Medienhäusern besetzt von zutiefst ideologisch und politisch motivierten Personen, die ihre kulturelle Machtstellung gezielt dazu nutzen, um regierungskritische Akteure und Positionen zu diffamieren, lächerlich zu machen und vom öffentlichen Diskurs auszugrenzen. Das heftig kritisierte „Umweltsau“-Video war dabei nur der jüngste Auswuchs einer schon seit langer Zeit grassierenden Propaganda-Industrie, welche durch zwangsweise erhobene „Rundfunkbeiträge“ von eben den Bürgern finanziert werden, welche die Staatsmedien regelmäßig mit Verachtung und moralischer Maßregelung abstrafen.

Als identitäre Aktivisten fordern wir vom Staat die Erfüllung seiner ureigensten Aufgabe, einen neutralen Rahmen für den offenen politischen Diskurs zwischen verschiedenen Parteien und Positionen zu schaffen, und erheben unsere Stimme gegen zwangsfinanzierte Propaganda der öffentlich-rechtlichen Medien.

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