Remigration Summit 2026 in Porto
Vor neun Jahren prangte das erste Mal das Wort „Remigration“ auf einem identitären Banner.
In der Zwischenzeit kämpften Aktivisten unermüdlich dafür, trotz Zensur und Repression den Begriff in der Öffentlichkeit zu platzieren. Mittlerweile wird er dank einer Vielzahl rechter Influencer und alternativer Medien wie selbstverständlich im digitalen Raum verwendet. Zusammen mit den wichtigsten Politikern der europäischen Rechtsparteien wird jetzt der entscheidende Schritt geplant: Remigration soll aus der Theorie in die Praxis geholt werden.
Die Bundesrepublik Deutschland machte mit ihrer Repression wieder einmal unfreiwillig Werbung für die Veranstaltung. Doch Ausreiseverbote werden uns nicht daran hindern, das wichtigste Thema unserer Generation zu diskutieren.
