Migrantenansturm auf Ceuta: Symbolische Grenzschließung
Seit vielen Jahren fordert die Identitäre Bewegung lautstark die Sicherung der europäischen Außengrenze - die Festung Europa. Im Sommer 2026 stellte die spanische Regierung erneut unter Beweis, warum es eben dieser dringend bedarf.
So begann im ausgehenden Juli, von Marokko herkommend, ein massiver Ansturm von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta. Allein am ersten Tag, dem 30. Juli, überquerten dabei bis zu 60.000 Migranten illegal die unzureichend gesicherte Grenze.
In der Exklave brach daraufhin das Chaos aus: Zahlreiche Straftaten, darunter Raub- und Gewaltdelikte, sexuelle Übergriffe und Einbrüche. Vielfach erklärtes Ziel der Migranten: Das Übersetzen auf das spanische Festland, das Erreichen Europas.
Doch wenn die spanische Regierung selbst zu unwillig ist die europäische Außengrenze zu schützen, machen wir es eben selbst! Zusammen mit lokalen Aktivisten, schlossen wir in einem symbolischen Akt die Grenze in Algeciras und protestierten gegen die Massenmigration aus Afrika.
In Ceuta selbst berichteten wir anschließend direkt von vor Ort und widerlegten die Behauptungen der spanischen Regierung, wonach die Lage unter Kontrolle sei. Auch noch Wochen später hatte sie die Lage nicht im Griff - weiterhin befanden sich tausende Illegale in Ceuta.
Erst die Festung Europa und konsequente Remigration werden die Krise lösen!
