Als im September 2026 in Berlin gewählt wurde, feierte auf der Wahlparty der Linken auch ein ganz besonderer Gast: Issa Remmo, das Familienoberhaupt des schwerkriminellen arabischen Remmo-Clans.
Im Anschluss daran wurden dann engere Verbindungen, insbesondere von dem Linkenpolitiker Ferat Koçak, zu dem Remmo-Clan öffentlich. Teil dessen: Vertraute Kommunikation, persönliche Treffen, eine Handyspende sowie die Einladung zu einer Remmo-Hochzeit. Eine sinnbildliche Verbindung zwischen der arabischen Überfremdung und deren kriminellen Folgen auf der einen Seite, mit der politischen Partei, welche wie keine andere für die Schaffung eben dieser Zustände steht.
Ein passender Anlass, um das Karl-Liebknecht-Haus im identitären Stile zu besuchen und ein Versprechen da zu lassen: Wir schieben euch alle ab!
