Der tödliche Angriff auf ein zweijähriges Kind in Aschaffenburg erschütterte Anfang des Jahres mal wieder die gesamte Republik. Die meisten hatten schon eine Vorahnung was den Täter anbetrifft und sollten Recht behalten.
Afghane, „psychisch krank“, Asylantrag abgelehnt, Messerattacke – wir kennen das Muster, doch die Politik stellt sich blind.
Möglichst schnell sollen die Opfer vergessen und als tragische Einzelfälle abgehakt werden.
Mit unserer Aktion haben wir den Verantwortlichen einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Zwei große Kreuze für die Opfer der Messerattacke und unzählige kleinen Kreuze für alle Opfer der Massenmigration wurden in der Nähe des Tatorts aufgestellt.
Das Banner mit der Aufschrift „Aschaffenburg – Kein Einzelfall“ fand dann zwei Tage später auch noch seinen Weg nach München vor das bayerische Innenministerium. Leider sollten wir mit unserer Aussage recht behalten: zwei Wochen nach unserer Aktion forderte ein Anschlag mit einem Auto unweit des Innenministeriums zwei weitere unschuldige Menschenleben. Am Steuer war, naja, ihr wisst es selbst.
