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AktionStuttgart·28. Juni 2026·1 Min. Lesezeit

250.000 vergewaltigte Mädchen? Dem ÖRR keinen Bericht wert.

In Großbritannien veröffentlichte die Rape Gang Inquiry einen verstörenden Bericht. Die Täter waren mehrheitlich Pakistaner - doch das sollen die ÖRR-Zuschauer nie erfahren.

250.000 vergewaltigte Mädchen? Dem ÖRR keinen Bericht wert.

In Großbritannien regt sich Widerstand.

Wer sich schon länger alternativ informiert, der weiß was sich in Rotherham ereignete. Mehrheitlich pakistanische Täter machen hilflose Mädchen drogenabhängig und vergewaltigen sie zu tausenden. Das wurde über Jahre von linken Politikern und Sozialarbeitern verschleiert, weil die Täter nicht ins Bild passten. Rupert Lowe hatte den berechtigten Verdacht, dass sich dieses Phänomen nicht nur auf Rotherham beschränkte und gründete die „Rape Gang Inquiry“. Dieses unabhängige Gremium untersuchte das grauenvolle Phänomen in ganz Großbritannien. Die Ergebnisse waren verstörend, die Muster überall die gleichen. Sage und schreibe 250.000 Opfer waren ihren Berechnungen zufolge betroffen.

All das hält der ÖRR jedoch nicht für berichtenswert: viel lieber diskutiert man über die „virtuelle Vergewaltigung“ von Collien Fernandes. Da hieß der vermeintliche Täter nämlich Christian und nicht Mohammed.

Deshalb haben unsere Aktivisten beschlossen, den SWR zu zwingen, darüber zu berichten. Die Banneraktion am SWR-Gebäude in Stuttgart haben alleine auf X schon Hunderttausende gesehen.