Die Familie ist unsere Identität!

Identität beginnt bei der Familie. Sie stellt die kleinste Ebene unserer Identität dar.

Die Ehe, als Lebensbund zwischen Mann und Frau, ist die Keimzelle der Familie und der Gesellschaft. Sie erst, bildet den Kern, aus dem neues Leben entstehen kann.

 

Die Behauptung, die Familie sei ein überholtes Auslaufmodell, lehnen wir mit einem Lächeln ab. Denn wir wissen, dass die Familie, die ursprünglichste und älteste Form der menschlichen Verbindung ist, welche wir in beinahe allen Völkern der Erde wieder finden können.
Die „Öffnung der Ehe“, welche von der grün-roten Landesregierung beschlossen wurde, stellt ein Angriff auf die Familie dar, denn dadurch wird die Ehe und Familie entwertet. Der Zerstörung der Ehe und Familie, ist ein Angriff auf unsere Identität und Bewusstsein!

Unter dem Motto: „Die Familie ist unsere Identität“, nahmen am gestrigen Sonntag, neben den 5300 Teilnehmern, mehr als 60 identitäre Aktivisten an der „Demo für Alle“ teil.
Auch wenn Linksradikale versuchten die Anreise von Teilnehmern zu verhindern indem Sie teils vermummt auflauerten, gelang es ihnen nicht Teilnehmer körperlich anzugreifen oder abzufangen. Bis kurz nach 14 Uhr strömten innerhalb kürzester Zeit hunderte weitere Demonstranten auf den Platz. Schließlich begann die Veranstaltung mit einer Standkundgebung pünktlich gegen 14 Uhr. Unter anderem trat ein extrem breites Spektrum an Rednern auf der Demonstration auf. Neben dem Vertreter der "Jungen Union Rems-Murr-Kreis", einem Sprecher der Bewegung "Konservativer Aufbruch in der CSU", traten auch jeweils eine Rednerin aus Polen, Italien, Österreich und natürlich Frankreich auf. Besonders interessant war natürlich neben den vorangegangenen bereits spannenden Reden, der Beitrag von Guillaume Got aus Frankreich, dem Herkunftsland der „Manif pour tous“. Schließlich Andreas Schumacher, von der Jungen Alternative zu Wort, welche mit einer tollen, besonders aufpeitschenden Rede die Massen begeistern konnte! Alle Redner thematisierten passenderweise den Bildungsplan, einen fortschreitenden Werteverlust und weitere immer offener erkennbare Probleme in unserer Gesellschaft. Nachdem die Redebeiträge vorüber waren, begann die eigentliche Demonstration, welche vom Schillerplatz bis zum Staatstheater führte. Lautstark setzte sich unser Block mit zwei Transparenten, auf welchen „Genderterror raus aus den Köpfen“ und „Die Familie ist unsere Identität“ zu lesen war, in Bewegung. Etwa 500 Gegendemonstranten aus dem linksextremen Lager wurden am Rande des Demozugs von der Polizei abgeschirmt. Ohne große Störungen erreichte der endlos scheinende Demonstrationszug das Staatstheater.

Als wir schließlich gemeinsam vor dem Staatstheater auf die Abschlusskundgebung warteten, entfalteten dort Sympathisanten der grün-roten Landesregierung auf der Staatsoper ein riesiges Regenbogenbanner mit der Aufschrift "Vielfalt". Kurz darauf begaben sich einige Linksradikale in den See welcher sich vor dem Staatstheater befindet. Anfangs beschränkten sich diese lediglich auf verbale Provokationen, stiegen kurz darauf jedoch auf das Werfen von Tang und allerlei Gegenständen, welche Sie im See fanden um. Die Polizei, welche selbst von Tang getroffen wurde, hielt es anscheinend nicht für nötig einzugreifen und die Störer in ihre Schranken zu weisen. Nichtsdestotrotz beendete die Veranstalterin der Demo für Alle, Hedwig von Beverfoerde die Veranstaltung äußerst souverän und ging nicht weiter auf die Provokationen der Gegendemonstranten ein.

Trotz dieser Provokationen können wir auf eine äußerst erfolgreiche Demonstration im grünen Stuttgart zurückblicken, bei welcher es gelang die Teilnehmerzahl der letzten Male erneut zu übersteigen und ein deutliches Zeichen zu setzen!

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